Allgemein, Getestet

 

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Weihnachten steht – zumindest gefühlt und bei Blick aus dem Fenster – fast vor der Tür. Zeit über Geschenke zu reden. Wobei das eigentlich immer geht…

Die wunderbare Kerstin von sasasum Jewellery auf Dawanda hat mir eines ihrer Wunscharmbänder überlassen, damit ich mir direkt ein Bild davon machen und es (natürlich nur wenn es mir gefällt) weiterempfehlen kann.

Und hiermit empfehle ich es weiter!

Bei Wunscharmbändern handelt es sich um Armbänder mit einem dünnen Faden, an dem meist ein kleiner Anhänger angebracht ist. Die Idee: Man knotet das Armband an das Handgelenk und wünscht sich dabei etwas. Fällt das Armband irgendwann ab, geht der Wunsch in Erfüllung.. Ob nun der Wunsch tatsächlich in Erfüllung geht oder nicht, kann ich leider noch nicht sagen. Aber es ist definitv eine schöne Idee, gerade als kleines Geschenk für einen lieben Menschen.

Mein Armband zeigt einen kleinen Vogel.

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Der Vogel ist sehr fein verarbeitet. man erkennt sogar kleine Linien auf den Flügeln. Ein wirklich hübsches Schmuckstück, auf das ich auch schon einige Male angesprochen wurde. In Kerstins Shop sasasum Jewellery gibt es die Armbänder in vielen verschiedenen Farben und mit ganz unterschiedlichen Anhängern. So findet sicher jeder eine passende Variante.

Ich bin wirklich sehr begeistert von meinem Armband und für einen Preis von 8.30 € kann man sich selbst auch gleich noch eines mit bestellen. Denn passende Wünsche haben wir alle sicherlich genug :)

 

 

Twitter. 140 Zeichen zu allem und jedem, einfach so geteilt mit der Welt. Es gibt keine Klarnamenpflicht, keine Zensur (zumindest in den meisten Ländern) – aber anscheinend können viele Menschen mit so einer Freiheit nicht umgehen.

In der jüngsten Zeit häufen sich, zumindest meinem Gefühl nach, die Fälle in denen Menschen via Twitter beleidigt, terrorisiert und bedroht werden. Angefangen bei der Sexismus Diskussion rund um Sascha Pallenberg und Frau Dingens, die sich sogardazu gezwungen fühlte ihren Account zu löschen.

Und das war leider kein Einzelfall. Nach dem Tod von Robin Williams wurde seine Tochter ebenfalls so sehr belästigt, dass sie ihren Account zumindest für eine Weile deaktivieren will.

Sie veröffentlichte den folgenden Tweet:

Kurze Zeit später traf es Christy Mack, eine Pornodarstellerin, die von ihrem Partner, einem MMA Kämpfer mit dem Namen WarMachine, ins Krankenhaus geprügelt wurde. Eine gebrochene Nase, 18 gebrochene Knochen, Verletzungen an der Leber, mehrere abgebrochene Zähne und eine gebrochene Rippe inklusive einiger Prellungen und Blutergüsse sind die Bilanz des Angriffs.

Auch sie erhielt Tweets, die alles andere als produktiv waren.

Eine Auswahl der harmloseren Beiträge:

Es gab aber auch Beiträge wie diesen:

„Keine Frau verdient so etwas. Nicht mal eine Pornodarstellerin“ – Klingt im ersten Moment gut, bekommt aber schnell einen Beigeschmack. „Nicht mal.“ Also wird Christy, die gerade im Krankenhaus liegt und versucht sich zu erholen, auch in einem anscheinend positiv gemeinten Beitrag degradiert.

Und genau solche Fälle zeigen recht gut, was im Moment falsch läuft. Viele Nutzer denken zu wenig darüber nach, wie ihre Beiträge, Kommentare oder Tweets gelesen werden. Eine ähnliche Kommentarkultur kennt man von YouTube. Nun hält sie anscheinend auch in anderen Netzwerken Einzug. Die Anonymität tut ihr übriges, um Menschen zu ermutigen ihre Hasstiraden, Beleidigungen und Bedrohungen in die Welt hinaus zu schreien.

Das ist ein Zustand, den man so nicht akzeptieren kann. Menschen, die verwundbar sind, werden zusätzlich aktiv durch Nutzer soweit getrieben, dass sie selbst nur noch eine Löschung oder Deaktivierung ihres Accounts als Ausweg sehen.
Leider gibt es aber auch wenig Wege, etwas zu unternehmen. Twitter selbst biete nur die Möglichkeit Nutzer zu blockieren. Das hilft aber erst dann, wenn es schon zu spät ist. Viel wichtiger wäre es, einen Ansatz zu finden um eskalierende Diskussionen entsprechend zu reporten und zum Beispiel die Möglichkeit, Mentions und Dms für eine Weile komplett abzustellen.

Und während ich eigentlich gegen Onlinepranger bin, würde ich es in solchen Fällen tatsächlich begrüßen, zum Gegenangriff überzugehen und die betreffenden Nutzer selbst mit Message zu bombardieren. natürlich ohne beleidigende oder bedrohende Inhalte.

Und zu guter Letzt: Wenn ihr im eigenen Followerkreis jemanden seht, der durch Kommentare, egal auf welcher Plattform angegriffen wird, bietet eure Unterstützung an. Im persönlichen Gespräch, denn solche Aktionen können einen Menschen sehr schwer treffen und verletzten, und je nach Persönlichkeit erholt man sich nicht so schnell davon.

Allgemein, Neuigkeiten

Schön, dass Ihr hier seid. Die ersten Zeilen eines neuen Blogs sind immer ein wenig holprig. Irgendwie möchte man erklären, worum es in Zukunft gehen soll. Das ist aber ein bisschen schwierig, wenn man genau das selbst noch nicht so recht weiß. Kurz gesagt: Hier gibt es ab sofort alles, was mir irgendwie gefällt, wichtig ist oder Spaß macht. Und natürlich hoffe ich damit, auch den ein oder anderen Leser begeistern zu können. Es wird wohl eine Mischung aus Tagebuch, Pinterest-Fundstücken und allem, was mir sonst noch so durch den Kopf geht. Vieles wird selbstgemacht ausprobiert und getestet. Vermutlich besonders Dinge, die irgendwas damit zu tun haben, das Leben etwas einfacher zu gestalten. Darum auch der Name The Simple Life. Read More

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